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Wärmepumpen für Münsing, Starnberg und Tutzing: effizient heizen und Warmwasser bereiten. Entdecken Sie passende Systeme – mit Beratung, Planung und Installation.
Was kostet eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe macht Umweltwärme zum Heizen nutzbar: Ein Kältemittel nimmt Wärme auf, verdampft und wird durch einen elektrisch betriebenen Kompressor verdichtet. Dabei steigt seine Temperatur. Anschließend gibt es Wärme an das Heizsystem ab. Luft-Wasser-Wärmepumpen gewinnen Energie aus der Außenluft, Sole-Wasser-Wärmepumpen über einen Solekreislauf aus dem Erdreich. Weil sie Wärme überwiegend transportieren, statt sie zu erzeugen, zählen Wärmepumpen zu den effizientesten und zukunftsfähigsten Heiztechnologien.
Sie verringern die Abhängigkeit von Öl und Gas; mit Photovoltaik sinkt auch der Strombezug vom Energieversorger. Im Betrieb entsteht vor Ort kein CO₂ durch Verbrennung. Die Klimabilanz hängt auch vom Strommix und Kältemittel ab. Mit geeigneter Technik können Fußbodenheizungen und andere geeignete Flächenheizsysteme im Sommer Räume kühlen; eine Taupunktüberwachung schützt vor Kondenswasser. Ihr SHK-Meisterbetrieb der BaDwerker - Andreas Demmel aus Münsing am Starnberger See plant und installiert moderne Heizungen, die zu Ihrem Gebäude passen. Seit 1952 steht unser Betrieb für handwerkliche Erfahrung und persönliche Betreuung.
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Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe saugt mit einem Ventilator Außenluft an. Am Verdampfer, einem Lamellenpaket, überträgt die Luft ihre Wärme auf das Kältemittel. Das funktioniert bei Frost, wobei der Strombedarf mit sinkender Außentemperatur steigt. Viele moderne Anlagen sind Monoblock-Geräte: Ihr kompletter Kältemittelkreislauf sitzt in der Außeneinheit. Die technische Entwicklung hat die Effizienz deutlich verbessert und macht diese Bauart für viele Häuser zur ersten Wahl. Erdsondenbohrungen und flächige Erdarbeiten zur Wärmegewinnung entfallen.
Das hält die Erschließungskosten vergleichsweise niedrig. Arbeiten für Fundament und Leitungen bleiben erforderlich; örtliche Vorgaben und Schallschutz sind zu beachten. Auch auf kleinen Grundstücken oder nach einer Sanierung lässt sich zumeist ein geeigneter Platz finden. Moderne Schalldämmung und optimierte Ventilatoren ermöglichen einen leisen Betrieb. Wie hörbar die Anlage ist, hängt jedoch auch von Leistung, Abstand und Aufstellung ab. Unser Team mit rund neun Mitarbeitern plant Ihre Anlage sorgfältig und betreut Sie im Raum Bad Tölz-Wolfratshausen, Starnberg, Tutzing, Seeshaupt und Icking.
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Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzt Wärme aus dem Erdreich. In Erdsonden oder Flächenkollektoren zirkuliert eine Wasser-Frostschutz-Mischung, die Sole. Sie nimmt Bodenwärme auf und überträgt sie im Verdampfer auf ein Kältemittel. Ein Kompressor verdichtet dessen Dampf und hebt die Temperatur für den Heizkreislauf an. Erdsonden reichen häufig 50 bis 150 Meter tief, benötigen wenig Gartenfläche und eignen sich deshalb auch für kleine Grundstücke. Die Bohrung kostet mehr und erfordert eine Prüfung der örtlichen Voraussetzungen sowie Genehmigungen.
Flächenkollektoren liegen meist etwa 1 bis 1,5 Meter tief. Sie sind oft günstiger, brauchen aber mehr freie Fläche; ihre Wärmeausbeute schwankt stärker mit Wetter und Jahreszeit. Tiefere Bodenschichten bieten ganzjährig relativ stabile Temperaturen, häufig um 10 °C. Das ermöglicht auch im Winter hohe Effizienz und kann die Stromkosten senken. Ein Außengerät mit Ventilator entfällt, was in dichter Bebauung vorteilhaft ist. Die geschlossene Wärmequelle ist wartungsarm; fachgerecht ausgeführte Erdsonden können über 50 Jahre genutzt werden. Wir prüfen, welche Erschließung zu Ihrem Grundstück passt.
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Eine Abluft-Wärmepumpe gewinnt Wärme aus verbrauchter Raumluft zurück, bevor diese ins Freie gelangt. Dazu saugt das Lüftungssystem warme Luft etwa aus Küche und Bad ab. Im Verdampfer überträgt die Abluft ihre Energie auf ein Kältemittel, das dabei verdampft. Nach der Verdichtung steht die Wärme für die Heizung oder Warmwasserbereitung bereit. Die abgekühlte Abluft wird nach draußen geführt. So lassen sich Lüften, Heizen und Warmwasser in einem kompakten System verbinden. Die Raumluft bietet mit etwa 20 °C auch im Winter eine vergleichsweise gleichmäßige Wärmequelle.
Dennoch ist die verfügbare Wärmemenge durch den Luftwechsel begrenzt, während der Heizbedarf bei kaltem Wetter steigt. Ob die Anlage allein ausreicht oder zusätzliche Heizleistung benötigt, muss sorgfältig berechnet werden. Besonders interessant ist sie für Gebäude mit geringem Wärmebedarf. Auch in sanierten Mehrfamilienhäusern mit wenig Platz kann sie gut eine Option sein, wenn Lüftungskonzept und Wärmebedarf passen. Wir planen und installieren Lüftungs- und Klimaanlagen und stimmen die Technik auf Ihr Gebäude ab. Das schafft die Grundlage für ein angenehmes Raumklima.
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Eine Brauchwasser-Wärmepumpe, auch Warmwasser- oder Trinkwasser-Wärmepumpe genannt, erwärmt nur Trinkwasser, etwa zum Duschen. Sie ersetzt keine Raumheizung. Das kompakte Gerät nutzt Wärme aus der Luft des Aufstellraums oder aus über Luftkanäle zugeführter Außenluft. Über den Kältemittelkreislauf und einen Wärmetauscher gelangt die Energie in den integrierten oder darunter angeordneten Warmwasserspeicher. Weil Umweltwärme mitwirkt, benötigt sie unter geeigneten Bedingungen deutlich weniger Strom als ein Elektro-Heizstab oder elektrischer Boiler. Im Umluftbetrieb kühlt sie den Raum ab und kann ihn entfeuchten.
Das kann in Kellern oder Waschküchen nützlich sein; Raumgröße und Lufttemperatur müssen zum Gerät passen. Stammt die entzogene Wärme aus beheizten Räumen, kann zusätzlicher Heizbedarf entstehen. Im Sommer darf die Hauptheizung oft ganz pausieren, weil die Wärmepumpe das Warmwasser übernimmt. Photovoltaik oder ein Balkonkraftwerk können Solarstrom beisteuern. Wir beraten Sie gerne zur Einbindung und übernehmen auch komplette Badsanierungen und Sanitärinstallationen. Sprechen Sie uns auf Ihre Lösung für Heizung und Warmwasser an.
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